Das Institut
Das Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz INRES wurde im Oktober 2005 durch den Zusammenschluss der vormaligen Institute für Bodenkunde, Gartenbauwissenschaften, Landwirtschaftliche Zoologie und Bienenkunde, Pflanzenbau, Pflanzenernährung, Pflanzenkrankheiten sowie der Abteilung Geobotanik und Naturschutz gegründet.
Leitbild des INRES
Pflanzliche Produktion als Grundlage unserer Nahrungsmittelerzeugung ist nur dann zukunftsfähig, wenn sie die Ressourcen schont und den Flächenbedarf in Kongruenz zur Erhaltung naturnaher Ökosysteme setzt. Es ist eine Optimierungsnotwendigkeit, die einerseits eine hohe Flächenproduktivität landwirtschaftlicher Erzeugung erforderlich macht, andererseits unerwünschte Auswirkungen auf Boden und angrenzende Ökosysteme im Sinne eines nachhaltigen Ressourcenschutz minimieren muss.
Diese Integration von Naturschutzkonzepten in eine agrarwissenschaftliche Systemforschung liefert die Grundlage für eine nachhaltige Raumnutzung und ist eine Besonderheit des INRES und damit auch der studentischen Ausbildung in Deutschland.
Durch die Zusammenlegung von Einzelinstituten in der größeren Einheit INRES können Kompetenzen gebündelt und Synergieeffekte in Forschung und Lehre genutzt werden.
Dadurch können Theoriebildung, Grundlagenforschung und problemorientierte Systemforschung hinsichtlich Produktivität und Qualität pflanzlicher Erzeugnisse, Ressourcenschutz und Umweltwirkungen mit gleicher Intensität nachgegangen und neue innovative und interdisziplinäre Lehr- und Forschungskonzepte auf nationaler wie internationaler Ebene ermöglicht werden.
Die INRES-Gruppe gewährleistet hohe Leistungsfähigkeit in den Bereichen:
- Ressourcenmanagement (Boden, Wasser und organismische Interaktionen)
- Ressourcenschutz
- Physiologie
- Moderne Züchtungsforschung
- Präzisionspflanzenbau und -pflanzenschutz
Die Geschäftsordnung des INRES
Der Vorstand des INRES
