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Crop Functional Genomics
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Pflanzenpathologie
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Allgemeine Bodenkunde
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Das Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

wurde 2005 durch Zusammenlegung verschiedener bis dahin separater Institute gegründet, mit dem Ziel, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Pflanzlichen Produktion und des Ressourcenschutzes zu koordinieren und zu fokussieren.
Die Forschung der 14 Professuren und mehrerer unabhängiger Forschungsgruppen richtet sich auf ein breites Feld von Bodenkunde, Mikrobiologie, Pflanzenpathologie, molekularphysiologische Grundlagen der Stressresistenz, funktionale Genomanalysen bis zur Pflanzenzüchtung und zum Pflanzenbau.

Aktuelles aus dem INRES
Wissenschaft live im Arkadenhof

Womit befassen sich eigentlich die Forschenden der Exzellenzcluster der Universität Bonn? Einen hautnahen Einblick erhalten alle Interessierten am 22. August um 20 Uhr im Arkadenhof des Uni-Hauptgebäudes. Beim Excellence Slam stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Cluster unterhaltsam und humorvoll ihre Forschung in Kurzvorträgen vor. Am Ende stimmt das Publikum ab – und der beliebteste Slam gewinnt. Die kostenfreie Veranstaltung findet einen Tag nach dem Abschluss der Bonner Stummfilmtage auf deren Bühne im Innenhof des Barockschlosses statt.

"Ein führender Standort der Spitzenforschung"

Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Brandes, hat der Universität Bonn einen Antrittsbesuch abgestattet. Im Mittelpunkt der Gespräche mit dem Rektorat und Forschenden standen dabei die Entwicklungen in der Exzellenzstrategie. Bei einem gemeinsamen Spaziergang mit dem Rektor lernte die Ministerin den Campus Poppelsdorf der Universität kennen.

Wie ein Schadpilz seine Wirtspflanze wehrlos macht

Der Pilz Ustilago maydis befällt Mais und kann seinen Wirt erheblich schädigen. Dazu sorgt er zunächst dafür, dass die Pflanze gegen die Infektion kaum Widerstand leistet. Mit welch chirurgischer Präzision er dabei vorgeht, zeigt eine neue Studie der Universität Bonn, die nun in der Fachzeitschrift New Phytologist erschienen ist. An den Arbeiten waren auch das Gregor Mendel Institut (GMI) in Wien sowie das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben beteiligt.

Wie Kalziumionen in die Kraftwerke von Pflanzenzellen gelangen

Kalzium ist ein besonderer Mineralstoff – beispielsweise übertragen Kalziumionen in den Zellen der meisten Lebewesen als sogenannte Second Messenger wichtige Signale. Dies gilt gleichermaßen für tierische, pflanzliche und pilzliche Zellen. Mitglieder der Arbeitsgruppe „Plant Energie Biology“ unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Schwarzländer an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Arbeitsgruppe von Prof. Alex Costa an der Universität Mailand wiesen mit Hilfe weiterer nationaler und internationaler Forschungseinrichtungen nun erstmals nach, über welche molekulare Maschinerie Kalziumionen in die Mitochondrien von Pflanzenzellen aufgenommen werden und dass dieser Aufnahmeweg für die Pflanze eine wichtige Rolle bei ihrer Berührungsempfindung spielt. Die Publikation ist jetzt in der Fachzeitschrift „The Plant Cell“ erschienen.

Veranstaltungen
International BioSC Symposium 2022
Aula der Universität Bonn
08:30
Meeting the Grand Societal Challenges and successfully implementing a sustainable bioeconomy requires the contribution of various stakeholders and research ...
Botanik-Tagung
Universität Bonn, ...
12:00
Eines der drängendsten globalen Probleme, ist die Nachhaltigkeit unserer Ressourcennutzung. Um das Ziel einer echten Nachhaltigkeit im Nutzpflanzenanbau zu ...
PhenoRob | Interdisciplinary Lecture Series
Zoom conference ...
10:00 - 11:00
The next installment of the PhenoRob Interdisciplinary Lecture Series (PILS) is taking place on Friday, April 29, 2022 10:00 am - 11:00 am via Zoom. The ...
PhenoRob | Seminar Series Talk
Zoom conference ...
10:00 - 12:00
30th PhenoRob Seminar Series with Amy Marshall-Colon (University of Illinois at Urbana-Champaign) & Henning Hintzsche (University of Bonn) on „Current ...

Informationen zum Coronavirus

Aktuelle Informationen für Studierende, Beschäftigte, Lehrende und Gäste.

Kontakt

INRES - Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Thomas Döring

Sekretariat

Stephanie Schmidt
+49 228 / 73-2851

inres@uni-bonn.de

Adresse

Karlrobert-Kreiten-Strasse 13
53115 Bonn

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