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Crop Functional Genomics
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Pflanzenpathologie
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Allgemeine Bodenkunde
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Das Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

wurde 2005 durch Zusammenlegung verschiedener bis dahin separater Institute gegründet, mit dem Ziel, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Pflanzlichen Produktion und des Ressourcenschutzes zu koordinieren und zu fokussieren.
Die Forschung der 15 Professuren und mehrerer unabhängiger Forschungsgruppen richtet sich auf ein breites Feld von Bodenkunde, Mikrobiologie, Pflanzenpathologie, molekularphysiologische Grundlagen der Stressresistenz, funktionale Genomanalysen bis zur Pflanzenzüchtung und zum Pflanzenbau.

Aktuelles
Sonderforschungsbereich 1211 geht in die Verlängerung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mehrere Sonderforschungsbereiche (SFB), um die Spitzenforschung zu stärken. Einige dieser Verbünde werden von mehreren Hochschulen gemeinsam getragen. Hier die weiter geförderten Sonderforschungsbereiche, an denen die Universität Bonn beteiligt ist.

HortiBonn auf dem EHC Gartenbaukongress in Bukarest

Der Europäische Gartenbaukongress im Mai 2024 in Bukarest, Rumänien, zog 700 Teilnehmer aus 67 Ländern an. Der Kongress fand im Parlamentspalast statt, dem weltweit größten Verwaltungsgebäude (für zivile Zwecke), das nach den Plänen von Nicolae Ceauşescu gebaut wurde. Nach vier europäischen Kongressen als „SHE“ in Wien, Angers, Chania und Stuttgart (online) wurde dieser fünfte europäische Kongress in Anlehnung an den IHC (International Horticultural Congress) in EHC umbenannt.

Wissenschaftspreis für Dr. Caroline Marcon

Die Landwirtschaftliche Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat den Theodor Brinkmann-Wissenschaftspreis an Dr. Caroline Marcon (INRES - Crop Functional Genomics) verliehen. Im Rahmen der Fakultätsratssitzung im April 2024 würdigte Dekan Prof. Dr. Heiko Schoof die herausragende Habilitation mit dem Titel „Funktionelle Genomik der Keimlingswurzeln von Mais (Zea mays L.)“.

Wurzel als Schlüssel zu dürretoleranterem Mais

Mais kommt mit sehr unterschiedlichen Standortbedingungen zurecht. Eine internationale Studie unter Federführung der Universität Bonn zeigt nun, welche wichtige Bedeutung dabei sein Wurzelsystem spielt. Die Forscherinnen und Forscher haben darin mehr als 9.000 Sorten analysiert. Dabei konnten sie zeigen, dass sich die Wurzeln stark unterscheiden - je nachdem, wie trocken der Standort ist, für den die jeweilige Sorte gezüchtet wurde. Sie konnten zudem ein wichtiges Gen identifizieren, dass bei dieser Anpassung eine Rolle spielt. Möglicherweise ist es ein Schlüssel für die Entwicklung von Sorten, die mit dem Klimawandel besser zurechtkommen. Die Ergebnisse sind nun in der renommierten Zeitschrift Nature Genetics erschienen.

Veranstaltungen
ARTS | Seminar Series with Friedel Hütz-Adams
Katzenburgweg 5 ...
17:15 - 18:15
Lecture series on current topics of Resource Management with Friedel Hütz-Adams (SÜDWIND Institute) on "What connects chocolate with the thrive for a fairer ...
ARTS | Seminar Series with Claudia Schepp
Katzenburgweg 5 ...
17:15 - 18:15
Lecture series on current topics of Resource Management with Claudia Schepp (Federal Office for Agriculture and Food (BLE)) on "Soils for food security and ...
ARTS | Excursion with Cornelia Löhne
Meeting point: Main ...
17:15 - 18:15
Dr. Cornelia Löhne (Custodian) guides the group through the Botanic Gardens of the University of Bonn.
Universitätsfest Bonn 2024
Hofgartenwiese, Uni Bonn
Ganzer Tag
Am 6. Juli 2024 findet das Unifest auf der Hofgartenwiese statt. Es handelt sich um die Abschlussfeier der Absolventinnen und Absolventen der Universität Bonn. ...

Kontakt

INRES - Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Armin Djamei

Sekretariat

Stephanie Schmidt
+49 228 / 73-2851

inres@uni-bonn.de

Adresse

Karlrobert-Kreiten-Strasse 13
53115 Bonn

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