INRES
Crop Functional Genomics
INRES
Pflanzenpathologie
INRES
Allgemeine Bodenkunde
INRES
INRES
INRES

Das Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

wurde 2005 durch Zusammenlegung verschiedener bis dahin separater Institute gegründet, mit dem Ziel, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Pflanzlichen Produktion und des Ressourcenschutzes zu koordinieren und zu fokussieren.
Die Forschung der 15 Professuren und mehrerer unabhängiger Forschungsgruppen richtet sich auf ein breites Feld von Bodenkunde, Mikrobiologie, Pflanzenpathologie, molekularphysiologische Grundlagen der Stressresistenz, funktionale Genomanalysen bis zur Pflanzenzüchtung und zum Pflanzenbau.

Aktuelles
Universität vergibt Lehrpreise

Im Rahmen einer Feierstunde beim Bonner Universitätsfest sind 14 Lehrende für ihr vorbildliches Engagement von der Universität mit den Lehrpreisen 2024 geehrt worden. Die sechs Preisträgerinnen und acht Preisträger wurden aufgrund des Votums der Studierenden ausgewählt. Prof. Dr. Klaus Sandmann, Prorektor für Studium, Lehre und Hochschulentwicklung, würdigte die Leistungen der Lehrenden und überreichte die Urkunden vor mehr als 5.000 Festgästen auf der Hofgartenwiese.

Acker-Unkräuter helfen bei der Schädlings-Bekämpfung

Um Schädlinge auf dem Acker zu bekämpfen, kann es helfen, einige Unkräuter zwischen den Feldpflanzen stehen zu lassen. In diese Richtung deutet zumindest eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Besonders positive Effekte erzielte dieser Schritt in Kombination mit weiteren Maßnahmen: dem gleichzeitigen Anbau verschiedener Pflanzen und der Anlage von Blühstreifen. Die Ergebnisse sind nun im Journal of Pest Science erschienen.

Sonderforschungsbereich 1211 geht in die Verlängerung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mehrere Sonderforschungsbereiche (SFB), um die Spitzenforschung zu stärken. Einige dieser Verbünde werden von mehreren Hochschulen gemeinsam getragen. Hier die weiter geförderten Sonderforschungsbereiche, an denen die Universität Bonn beteiligt ist.

HortiBonn auf dem EHC Gartenbaukongress in Bukarest

Der Europäische Gartenbaukongress im Mai 2024 in Bukarest, Rumänien, zog 700 Teilnehmer aus 67 Ländern an. Der Kongress fand im Parlamentspalast statt, dem weltweit größten Verwaltungsgebäude (für zivile Zwecke), das nach den Plänen von Nicolae Ceauşescu gebaut wurde. Nach vier europäischen Kongressen als „SHE“ in Wien, Angers, Chania und Stuttgart (online) wurde dieser fünfte europäische Kongress in Anlehnung an den IHC (International Horticultural Congress) in EHC umbenannt.

Kontakt

INRES - Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz

Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Armin Djamei

Sekretariat

Stephanie Schmidt
+49 228 / 73-2851

inres@uni-bonn.de

Adresse

Karlrobert-Kreiten-Strasse 13
53115 Bonn

Wird geladen