Das Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz
wurde 2005 durch Zusammenlegung verschiedener bis dahin separater Institute gegründet, mit dem Ziel, Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Pflanzlichen Produktion und des Ressourcenschutzes zu koordinieren und zu fokussieren.
Die Forschung der 15 Professuren und mehrerer unabhängiger Forschungsgruppen richtet sich auf ein breites Feld von Bodenkunde, Mikrobiologie, Pflanzenpathologie, molekularphysiologische Grundlagen der Stressresistenz, funktionale Genomanalysen bis zur Pflanzenzüchtung und zum Pflanzenbau.
Aktuelles
Schon schön, wenn er nicht völlig krumm ist
Seit vielen Jahren organisieren der Verein Naturschutz und Landschaftsökologie (NaLa e.V.) und die Agrar-, Ernährungs- und Ingenieurwissenschaftliche Fakultät der Uni Bonn ihre Weihnachtsbaum-Aktion. Fichten und Kiefern aus der Eifel werden dann an Weihnachtsbaum-Fans abgegeben. Wer einen Baum mitnimmt, gibt eine freiwillige Spende. Alles, was zusammenkommt, geht an Sozial- und Umweltprojekte in der Region.
Leistungskurs Biologie besucht das INRES - Pflanzenernährung
Am 21. Januar 2026 besuchte der Biologie-Leistungskurs der Gesamtschule Rheinbach im Rahmen einer wissenschaftlichen Exkursion die Abteilung Pflanzenernährung am Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz (INRES) der Universität Bonn.
Technologischer Fortschritt ermöglicht nachhaltigere landwirtschaftliche Systeme
Die Landwirtschaft produziert so viel Nahrung wie nie zuvor, belastet aber gleichzeitig Klima, Böden und Biodiversität. Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters PhenoRob der Universität Bonn stellt in einem nun erschienenen Paper im Journal Agricultural Systems dar, welche entscheidende Rolle technologische Innovationen für eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft spielen, und warum diese durch kluge Politiken und neue Geschäftsmodelle begleitet werden müssen.
Wie ein Pilz Gewebewucherungen in Mais erzeugt
Wenn der Pilz Ustilago maydis eine Maispflanze befällt, bilden sich am Ort der Infektion tumorähnliche Gewebewucherungen. Wie der Erreger seinen Wirt dazu bringt, war bislang ein Rätsel. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn zeigt nun, dass er dazu ein Programm der Pflanze für die Bildung der Seitenwurzeln zweckentfremdet. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift New Phytologist erschienen.
Veranstaltungen
Tag der Artenvielfalt
Botanische Gärten
10:00 - 18:00
Ein Markt der Möglichkeiten rund um die biologische Vielfalt: Einrichtungen und Organisationen aus Bonn und Umgebung präsentieren Vielfalt und noch mehr: ...
Blüten und Insekten – eine wunderbare Freundschaft?
Museum Koenig, ...
18:00 - 19:00
Der Vortrag bietet Einblicke in die funktionale Wechselbeziehung zwischen Insekten und Pflanzen heimischer Lebensgemeinschaften. Blüten sind für Insekten ...
Herbstfest im Nutzpflanzengarten
Nutzpflanzengarten
10:00 - 18:00
Das Herbstfest im Nutzpflanzengarten hat schon Tradition. Auch in diesem Jahr wird wieder ein buntes Programm geboten.
Bei einem Rundgang erschließt sich die ...
Kontakt
INRES - Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz
Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Eike Lüdeling